Schnorchel-Spots ab Hurghada: Giftun bis Orange Bay
Hurghada liegt an einem Küstenabschnitt des Roten Meeres, an dem das Riff schon kurz vor dem Ufer beginnt und sich über Kilometer erstreckt. Genau deshalb verlassen jeden Morgen unzählige Boote vollgepackt mit Masken und Flossen den Yachthafen. Die meisten Reisenden fragen sich nicht, ob sie überhaupt schnorcheln wollen, sondern welcher Spot am besten zu ihnen passt: Giftun Island für unkomplizierten Riffzugang, Dolphin House für eine Begegnung mit Delfinen, Abu Ramada für tiefere Korallenwände oder die Sandbank von Orange Bay für eine Mischung aus Schwimmen und Strandzeit.
Dieser Guide zeigt dir, was dich an den jeweiligen Orten erwartet, in welchen Monaten das Wasser meist ruhiger ist und worauf du bei der Wahl deines Bootes achten solltest, damit dein Ausflug genau deinen Vorstellungen entspricht.
Warum Hurghada der ideale Ausgangspunkt zum Schnorcheln ist
Vor der Küste Hurghadas erstreckt sich eine Kette aus Inseln und Riffsystemen, die innerhalb von ein bis zwei Stunden vom Hafen aus erreichbar sind. So bleiben die Bootsfahrten kurz und du hast mehr Zeit im Wasser. Die Stadt verfügt über eine etablierte Flotte an Tagesausflugsbooten, weshalb du aus einer Vielzahl an Anbietern wählen kannst – von einfachen Holzbooten bis hin zu größeren Schiffen mit zwei Decks, Schattenplätzen und einer Bordküche.

Die meisten Schnorcheltouren ab Hurghada laufen nach einem ähnlichen Muster ab: Du wirst morgens am Hotel abgeholt, zum Yachthafen gebracht und steuerst dann zwei oder drei Riff- oder Inselstopps an, bei denen das Mittagessen an Bord oder am Strand serviert wird. Die genaue Auswahl der Stopps hängt vom Anbieter und dem Wetter ab, daher lohnt es sich, vorab nach dem geplanten Routenverlauf zu fragen.
Die Sichtweiten im Roten Meer vor Hurghada sind das ganze Jahr über gut. Am klarsten ist das Wasser vom späten Frühjahr bis in den Herbst, wenn der Wind nachlässt. In den Wintermonaten kann die See rauer sein und die Unterwassersicht an manchen Tagen etwas abnehmen, doch die Touren finden weiterhin statt und viele Spots bleiben ausreichend geschützt.
Da das Riff hier eine große Vielfalt an Fischen, Weichkorallen und gelegentlich auch größeren Meeresbewohnern wie Schildkröten oder Rochen beheimatet, bietet schon ein einziger Tagesausflug mit zwei oder drei Stopps einen hervorragenden Eindruck vom nördlichen Roten Meer, ganz ohne dass du tauchen musst.
Giftun Island: Einfacher Riffzugang direkt am Boot
Giftun Island, das manchmal in Giftun Kebir und Giftun Soghayer unterteilt wird, liegt nur eine kurze Bootsfahrt vom Yachthafen Hurghada entfernt und gehört zu den meistbesuchten Stopps. Das umliegende Riff fällt vom Ufer aus sanft ab, was es zu einem komfortablen Ziel für Schnorchelanfänger und Schwimmer macht, die einfach vom Wasser aus die Fische beobachten möchten.
Erwarte Schwärme von Riffbarschen wie Papageifische, Falterfische und Riffbarsche, die über den Korallenköpfen im flachen Wasser ziehen. Dazwischen gibt es Sandflächen, an denen die Boote ankern, sodass du bequem vom Deck aus ins Wasser waten kannst, anstatt direkt ins Tiefe zu springen. Die Insel selbst bietet Strandbereiche für das Mittagessen, weshalb ein Besuch oft Schwimmzeit mit Entspannung im Sand verbindet.
Vormittags ist das Wasser meist ruhiger, bevor am Nachmittag eine Brise aufkommt. Wenn du bei deiner Tour wählen kannst, welcher Stopp zuerst angefahren wird, ist das ein guter Punkt zum Nachfragen. Viele Anbieter steuern Giftun bevorzugt als ersten oder letzten Stopp an, da die Bedingungen dort generell einfacher zu handhaben sind als an exponierteren Stellen.
Wenn dir ein sanfter Einstieg ins Schnorcheln im Roten Meer wichtiger ist als eine lange Schwimmstrecke über tiefem Riff, ist Giftun Island meist die beste Wahl mit dem geringsten Aufwand.
Dolphin House: Mit etwas Glück Delfine in freier Wildbahn erleben
Das Dolphin House, bei Einheimischen als Shaab El Erg bekannt, ist ein hufeisenförmiges Riffsystem, das einer festen Gruppe von Spinnerdelfinen als Zuhause dient. Es ist einer der bekanntesten Gründe, warum Reisende eine Bootstour ab Hurghada buchen. Sichtungen sind häufig, aber nicht garantiert, da die Delfine wild leben und sich nach ihrem eigenen Rhythmus durch das Riff bewegen.

Das Riff selbst beeindruckt mit Abschnitten aus Hart- und Weichkorallen und einem guten Fischbestand, sodass sich das Schnorcheln hier auch ohne Delfinsichtung lohnt. Die Boote ankern in der Regel in respektvollem Abstand zu den Tieren. Schwimmer werden gebeten, sich langsam zu nähern und die Delfine nicht zu jagen – das schützt die Tiere und sorgt für ein ruhigeres Erlebnis für alle Beteiligten im Wasser.
Touren am frühen Morgen haben oft eine höhere Erfolgsquote bei den Sichtungen, da das Wasser ruhiger ist und die Delfine meist aktiver sind, bevor der Bootsverkehr im Laufe des Tages zunimmt. Anbieter der Hurghada: Dolphin House Snorkeling Boat Trip planen dies meist durch eine frühe Abfahrtszeit ein.
Wenn die Delfinbegegnung dein Hauptgrund für den Ausflug ist, wähle einen Anbieter mit Erfahrung an diesem speziellen Spot und bleibe realistisch: Das Riff und die Kulisse sind den Besuch auch dann wert, wenn sich keine Delfine zeigen sollten.
Abu Ramada: Korallenwände und klareres, tieferes Wasser
Abu Ramada, manchmal Giftun Soraya genannt, liegt weiter draußen vor dem Yachthafen. Bekannt ist der Spot für seine steil abfallenden Korallenwände, die von einem flacheren Riffdach in die Tiefe führen. Das ermöglicht Schnorchlern einen Blick in tiefere Wasserbereiche und bietet eine Abwechslung zu den flacheren Riffen bei Giftun.
Hier triffst du auf größere Fischschwärme, die an der Wand entlangziehen, sowie mit etwas Glück auf Muränen in den Felsspalten und gelegentliche pelagische Besucher im offenen Wasser außerhalb der Riffkante. Da der Spot exponierter liegt, können sich die Bedingungen schneller ändern als an geschützten Stellen, weshalb die Guides hier ein genaueres Auge auf die Schwimmer haben.
Abu Ramada wird oft mit Giftun Island oder dem Dolphin House kombiniert, was einen schönen Kontrast zwischen einfachem Flachwasserschnorcheln und einer spektakulären Steilwand bietet. Die Hurghada: Red Sea Diving and Snorkelling Boat Trip ist genau auf diese Kombination verschiedener Riffzugänge ausgelegt und eignet sich sowohl für zertifizierte Taucher als auch für Schnorchler.
Da das Wasser bei Abu Ramada etwas unruhiger sein kann als an geschützten Stopps, empfiehlt sich dieser Ort eher, wenn du bereits etwas Schnorchelerfahrung gesammelt hast. Selbstbewusste Schwimmer kommen jedoch meist auch als Anfänger gut zurecht, solange sie von einem Guide begleitet werden.
Orange Bay Sandbank: Ein Strandtag mit Schnorcheleinlage
Orange Bay ist eher für seine Sandbank und den Strand bekannt als für tiefe Riffe. Das unterscheidet den Ausflug deutlich von Touren nach Giftun oder Abu Ramada. Das flache, türkisfarbene Wasser über der Sandbank ist ideal für Familien und alle, die einen Teil des Tages mit Schwimmen und Entspannen im Sand verbringen möchten, anstatt ununterbrochen zu schnorcheln.
Das Schnorcheln rund um Orange Bay konzentriert sich eher auf kleinere Koralleninseln in der Nähe der Bucht als auf ein ausgedehntes Riffsystem. Die Artenvielfalt und Fischdichte sind daher moderater als an den reinen Riff-Spots. Viele Besucher betrachten das Schnorcheln hier als einen Teil eines Tages, der ebenso Sonnenbaden, Wassersport und ein Mittagessen am Strand umfasst.
Sowohl die Hurghada: Orange Bay Boat Trip with Snorkelling als auch die Hurghada: Orange Bay Island Snorkelling Trip with Transfer setzen auf diese Mischung aus Strandzeit und Schnorchelstopp – perfekt für Gruppen, in denen nicht jeder den ganzen Tag im Wasser verbringen möchte.
Wenn die Qualität des Schnorchelns für dich an erster Stelle steht, ist Orange Bay weniger priorisiert als Giftun oder Abu Ramada. Soll der Tag jedoch für Schwimmer, Sonnenanbeter und Schnorchler gleichermaßen passen, ist dies meist der beste Kompromiss.
Wann das Wasser am ruhigsten ist
Das Rote Meer um Hurghada ist fast das ganze Jahr über angenehm und klar, doch die Bedingungen ändern sich mit den Jahreszeiten. Von Mai bis Oktober wehen die Winde meist schwächer und das Wasser ist wärmer, was in der Regel für die ruhigsten Bedingungen und die beste Unterwassersicht beim Schnorcheln sorgt.
Die Wintermonate von Dezember bis Februar können stärkere Winde und eine unruhigere Wasseroberfläche mit sich bringen, besonders nachmittags. Dies kann die Sicht an exponierten Spots wie Abu Ramada beeinträchtigen. Geschützte Stellen wie Giftun Island bleiben hingegen auch an windigeren Tagen meist gut zugänglich, weshalb Anbieter diesen Stopp das ganze Jahr über als zuverlässige Option schätzen.
Im Tagesverlauf ist das Wasser vormittags meist ruhiger als am Nachmittag, da der lokale Wind oft im Tagesverlauf zunimmt. Das ist einer der Gründe, warum viele Bootstouren ihre exponiertesten oder beliebtesten Stopps, wie das Dolphin House, eher an den Anfang des Programms legen.
Die Wassertemperatur bleibt fast das ganze Jahr über mild genug, um ohne Neoprenanzug zu schnorcheln. Ein leichtes Rash-Vest oder ein Kurz-Neoprenanzug können den Komfort bei längeren Aufenthalten im Wasser jedoch erhöhen, besonders zwischen Dezember und Februar, wenn das Meer am kühlsten ist.
Wie du das richtige Boot auswählst
Die Boote für Schnorchelausflüge ab Hurghada reichen von kleineren, schnelleren Booten für wenige Passagiere bis hin zu großen Schiffen mit zwei Decks, Dutzenden Gästen, Bordküche und schattigen Sitzbereichen. Ein kleineres Boot bedeutet meist weniger Wartezeit beim Ein- und Aussteigen, während ein größeres Schiff bei unruhiger See stabiler liegt und mehr Komfort sowie Schatten bietet.
Es lohnt sich zu prüfen, wie viele Stopps angefahren werden und wie viel Zeit an den einzelnen Orten bleibt. Manche Touren wechseln schnell zwischen den Spots, während andere länger an ein oder zwei Riffen verweilen. Ein Ausflug mit weniger, aber längeren Stopps eignet sich für Schnorchler, die in Ruhe erkunden möchten; mehr Stopps sind ideal, wenn du Abwechslung suchst.
Frage nach, ob Maske, Schnorchel und Flossen inklusive sind und ob Schwimmwesten bereitgestellt werden. Die Qualität der Ausrüstung variiert je nach Anbieter – schlecht sitzendes Material kann den Spaß am schönsten Spot trüben. Guides, die mit ins Wasser gehen, auf Meeresbewohner hinweisen und die Gruppe im Blick behalten, machen einen spürbaren Unterschied, besonders an Orten wie dem Dolphin House, wo es auf das richtige Verhalten gegenüber den Tieren ankommt.
Die Gruppengröße ist ein weiterer praktischer Faktor: Ein ruhigeres, kleineres Boot bedeutet meist weniger Trubel beim Einstieg ins Wasser, während eine größere Gruppe meist günstiger ist und sich für Reisende eignet, die kein Problem damit haben, das Riff mit anderen zu teilen.
Was du mitbringen solltest und was dich erwartet
Badekleidung, Handtuch, riffschonende Sonnencreme und eine Kopfbedeckung oder ein leichtes Überziehshirt sind die Grundausstattung für jeden Schnorcheltag in Hurghada. Riffschonende Sonnencreme ist hier besonders wichtig, da die Riffsysteme bei Giftun und Abu Ramada so flach sind, dass abgewaschene Sonnencreme die Korallen direkt beeinträchtigen kann. Einige Anbieter bitten die Gäste daher, diese bereits vor dem Einsteigen aufzutragen.
Die meisten Boote stellen Maske, Schnorchel und Flossen als Teil der Tour zur Verfügung. Wenn du jedoch eine bevorzugte Passform hast, besonders bei der Maske, solltest du deine eigene mitbringen. Ein Dry-Bag ist nützlich, um Handys und andere Wertsachen an Deck vor Spritzwasser zu schützen, das bei der Fahrt zwischen den Stopps unvermeidlich ist.
Bei Ganztagestouren ist das Mittagessen meist inbegriffen und wird entweder an Bord oder an einem Strandstopp serviert; Softdrinks und Wasser stehen in der Regel den ganzen Tag über bereit. Wenn du spezielle Ernährungsbedürfnisse hast, ist es ratsam, etwas zusätzliches Wasser und Snacks einzupacken, da die Menüs auf Gruppentouren meist fest vorgegeben sind.
Stell dich auf einen frühen Start ein – meist erfolgt die Hotelabholung noch vor Sonnenaufgang – und eine Rückkehr nach Hurghada am späten Nachmittag. Die frühe Abfahrt dient nicht der Eile, sondern dazu, die Riffe zu erreichen, bevor der Wind zunimmt und andere Boote in großer Zahl eintreffen.
Stopps kombinieren und die richtige Tour wählen
Nur wenige Touren decken alle vier Spots an einem Tag ab, daher lohnt es sich, vor der Buchung Prioritäten zu setzen. Wenn Delfine im Vordergrund stehen, ist die Hurghada: Royal Dolphin House Sea Trip genau auf diesen Spot spezialisiert. Eine allgemeinere Rifftour wie die Red Sea Diving and Snorkelling Boat Trip kombiniert Stopps wie Abu Ramada und Giftun für eine abwechslungsreiche Unterwasserkulisse.
Familien mit Kindern, die lieber schwimmen als intensiv schnorcheln, sind bei einem Ausflug zur Orange Bay besser aufgehoben. Dort bietet die Sandbank und das flache Wasser den Kleinen genug Raum zum Planschen, ohne dass fortgeschrittene Schnorchelkenntnisse erforderlich sind. Gruppen mit einer Mischung aus sicheren Schwimmern und Anfängern sollten nach Routen suchen, die einen geschützten Spot mit einem etwas anspruchsvolleren kombinieren, damit jeder auf seine Kosten kommt.
Wenn dies nur ein Teil deines längeren Aufenthalts in Hurghada ist, lohnt es sich, die Schnorcheltage mit anderen Aktivitäten abzuwechseln, da ein ganzer Tag auf dem Boot selbst ohne intensives Schwimmen anstrengend ist. Die Kombination eines Riff-Tages mit einem ruhigeren Tag an Land oder einem abendlichen Spa-Besuch ist eine beliebte Art, wie Reisende ihr aktives Rotes-Meer-Programm ausbalancieren.
Es ist sinnvoll, aktuelle Abfahrtszeiten und Inklusivleistungen direkt beim Anbieter vor der Buchung zu erfragen, da sich die Routen je nach Seebedingungen kurzfristig ändern können – besonders in den Wintermonaten, wenn ein geplanter Stopp an einer exponierten Stelle gegen eine ruhigere Alternative getauscht werden kann.
Sicherheit, Riffschutz und Delfin-Etikette
Korallen wachsen langsam und werden durch Kontakt leicht beschädigt. Vermeide es daher an jedem Spot, auf ihnen zu stehen oder dich an ihnen festzuhalten, selbst im flachen Wasser, wo sie robust aussehen mögen. Die meisten Guides bitten dich, Abstand zur Riffoberfläche zu halten und die Flossen von den Korallenköpfen fernzuhalten, besonders bei Giftun und Abu Ramada, wo das Riff sehr nah an der Oberfläche liegt.
Beim Dolphin House gelten lokale Richtlinien, die Schwimmer dazu anhalten, die Delfine nicht zu jagen oder zu berühren. Lass die Tiere von sich aus auf dich zukommen, anstatt direkt auf sie zuzuschwimmen. Boote halten meist einen festgelegten Abstand zu den Delfinschulen, und die Guides im Wasser signalisieren dir, wann ein ruhiger Einstieg angebracht ist.
Schwimmwesten werden in der Regel bereitgestellt und sind auch für unsichere Schwimmer ratsam, da die Strömungen je nach Stopp variieren können und die Ermüdung bei einem langen Tag im Wasser schnell einsetzt. Wenn du gesundheitliche Einschränkungen hast, die das Schwimmen oder Atmen beeinflussen könnten, teile dies dem Anbieter vorab mit, damit das Personal entsprechend planen kann.
Die Sonnenbelastung auf dem offenen Wasser wird oft unterschätzt, da die Brise die Stärke der Sonne maskiert. Das erneute Eincremen zwischen den Stopps und das Tragen eines Rash-Vests für längere Zeiten im Wasser sind einfache Wege, um einen Sonnenbrand zu vermeiden, der einen ansonsten schönen Tag verderben könnte.
So holst du das Beste aus deinem Schnorcheltag in Hurghada heraus
Jeder dieser vier Spots bietet ein anderes Erlebnis: Giftun Island für unkomplizierten Riffzugang, Dolphin House für die Chance auf eine Begegnung mit wilden Delfinen, Abu Ramada für Korallenwände und tiefere Gewässer sowie Orange Bay für einen Sandbank- und Strandtag mit Schnorchelmöglichkeit. Die Wahl des Spots passend zu deinem Wunsch für den Tag ist sinnvoller, als zu versuchen, alle Optionen auf einmal abzuhaken.
Das Timing ist fast so wichtig wie der Spot selbst. Wähle eine Tour mit früher Abfahrt, reise wenn möglich zwischen Mai und Oktober und frage vor der Buchung nach den geplanten Stopps – all das verbessert die Chancen auf ruhiges Wasser und gute Sicht.
Letztlich machen das Boot und der Guide einen echten Unterschied in der Qualität deines Tages, angefangen bei der Passform der Schnorchelausrüstung bis hin zur umsichtigen Betreuung der Gruppe an stark besuchten Plätzen. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um Anbieter zu vergleichen und zu lesen, was wirklich inbegriffen ist, anstatt die erstbeste Tour zu buchen. Das zahlt sich aus, sobald du im Wasser bist und auf das Riff blickst.